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Archiv aller Beiträge   2020 | 2021 | 2022

Wider das Vergilben

Vergilben ist ein Prozess von Verwandlung hier angewandt auf Historisches, Gegenwärtiges und Zukünftiges, auf unmittelbar Persönliches wie auch Sozial-Gesellschaftliches. Das ist das Thema dieser Gedankensammlung, die an unterschiedlichen Ausgangspositionen ansetzt und entsprechende Prozesse zu erfassen versucht.

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Postersteiner Akademie-Musiken

Die Akademie für angewandte Musiktherapie ist ein neues kulturelles
Zentrum in Posterstein und lädt zu öffentlichen Konzerten ein, die einmal im Monat stattfinden. Das aktuelle Programm finden Sie hier …

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Lebensort Garten

Mensch-Natur-Kultur. Das neue, etwas andere Gartenbuch von Christoph Schwabe enthält neben erlebten Geschichten, zahlreiche stimmungsvolle Fotos von Uta-Katharina Gau und Daniela Koppe, die einen verwunschenen, mystisch anmutenden Garten im Altenburger Land zeigen.

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Die Vollmershainer Schmiedegilde

Hier handelt es sich um eine Interessengemeinschaft, die sich immer erneut in der Vollmershainer Schmiede zusammenfindet, um über das gemeinsame Bildgestalten in Kontakt zu kommen bzw. im Kontakt zu bleiben. Kontakt bedeutet dabei die unmittelbare Begegnung mit Natur in verschiedenen Jahreszeiten, offener und reger Gedankenaustausch untereinander sowie Gemeinschaftserleben in einem historischen Fachwerkhaus, der ehemaligen Vollmershainer Dorfschmiede, über ein jeweils volles Wochenende.

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Christoph Schwabe: Neue Schmiedegeschichten 1737-1977-2007

Der Mai 1977 war der Monat, in dem ich mit der Dorfschmiedenruine von Vollmershain Bekanntschaft machte, und im selbigen Monat war dieses Anwesen mein. Ich glaube, so schnell geht das heutigentags wohl nicht mehr. Aber es war Liebe auf den ersten Blick, und Liebe macht blind, wie wir (fast) alle nicht nur von der Sprichwortweisheit her, sondern aus eigenen Erfahrungen wissen. Besser sage ich: Liebe hat ein Nachsehen mit den schwächen des geliebten Wesens, egal, ob das eine Frau oder eben eine Schmiede ist.

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Fünfzig Pennälergeschichten – Abitur 1953 in Chemnitz

Das Jahr 1953 war ein besonders interessantes und dramatisches Jahr in der Entwicklung Ostdeutschlands, weil sich in diesem Jahr innere und äußere Widersprüche und Spannungen zuspitzten.

Mit den Ereignissen um den 17. Juni 1953 stand die Welt sogar vor der Gefahr einer weltweiten Zuspitzung des Ost-West-Konfliktes, der bekanntlich immer wieder an der Grenze, die sich seit dem zweiten Weltkrieg durch Deutschland zog, eine ganz besonders sensible Nahtstelle hatte.
Dieses Jahr war mein Abiturjahr.

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